Reisezeitraum: 24. bis 25. August 2024
Die Fahrt nach „Dambulla“ mit dem Roller war anfangs noch gut. Als ich der Stadt näher kam wurde der Verkehr immer dichter. Die Straßen auf Sri Lanka sind grundsätzlich sehr gut und die Menschen fahren mal mehr und mal weniger gut. Man muss sich aber vor allen Dingen vor den Bussen in Acht nehmen. Diese bremsen nicht und überholen ohne Rücksicht! Ich bin wirklich sehr erprobt auf dem Zweirad in Asien bzw. Süd-Ost-Asien aber hier auf Sri Lanka ist das nicht selten kritisch und gefährlich.
„Dambulla“ ist bekannt für „Sigiriya", einen großen Felsen, der da einfach so hervorsteht. Mir waren die 36 Dollar Eintritt leider einfach zu viel.
Am Eingang zu Sigiriya gibt es den "Buddhist Temple – Sigiriya" mit einem sehr hohen Buddha. Diesen habe ich mir angeschaut.
Etwas nördlich von Sigiriya, im Dorf "Pidurangala" gibt es den "Pidurangala Royal Cave Temple". Er wurde ebenfalls (wie das Sigiriya Fort) auf einen massiven Fels errichtet und kostet gerade einmal 1000 LKR Eintritt. Man läuft zuerst Treppenstufen hinauf und gelangt dann kurz vor dem Gipfel zu einem liegenden, 12,5 Meter langen Buddha, der aus (so sah es für mich aus) Ziegelsteinen rekonstruiert wurde. Er war einmal der größte Buddha der Welt. In dieser Form habe ich einen Buddha noch nie gesehen.
Wenn man dann der restlichen Weg auf den Gipfel hinaufgeklettet ist hat man einen herrlichen 360 Grad Blick auf die Gegend und sieht, wenn auch etwas entfernt, Sigiriya.
Buddhist Temple – Sigiriya
Pidurangala Royal Cave Temple



















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