Reisezeitraum: 25. bis 29. August 2024
„Kandy“ liegt in den Bergen. Die Landschaft um Kandy ist sehr schön und abends ist es etwas kühler. Die Straßen sind für die ca. 160000 Einwohner überhaupt nicht ausgelegt. Ich stand ständig im Stau. Das schlimme daran war, dass ich dabei andauernd die Abgase der Fahrzeuge einatmen musste. Es gibt darüber hinaus auch so viele Straßenabzweigungen, sodass das Navigieren echt schwer ist. In der Stadt tummelt sich alles um das Zentrum, mit dem Busbahnhof und dem „Central Market“. Das Einkaufzentrum „Kandy City Centre" ist halbwegs modern.
Ich habe mir den "Sri Dalada Maligawa" (Zahntempel, in dem Buddhas linker Eckzahn aufbewahrt wird) angeschaut. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Buddhistisches Museum, wo die Sammlungen von 17 Nationen ausgestellt sind (Eintritt 2000 LKR).
Angrenzend und kostenlos besichtbar liegt der alte Tempel "Sri Maha Natha Devalaya". Daneben ist der See „Kandy Lanke“. Er ist umgeben von Straßen, daher ist es leider recht laut.
Etwas außerhalb der Stadt, in den Bergen gelegen, liegt "Sandagiri Maha Seya", eine buddhistische Stupa, die sogar geöffnet war und ich zum ersten Mal in einer Stupa stand. Hier beginnt auch der Wanderweg „The Pekoe Trail", den ich aber mit dem Roller abgefahren bin und vor "Galaha" dann wieder auf die Straße gewechselt habe. Auf dem Weg kommt man lauf Google Maps auch an einem Drehort zu Indiana Jones und der Tempel des Todes vorbei. Keine Ahnung ob das stimmt. Es ist eh alles sehr verwirrend. Google Maps stimmt dort hinten und vorne nicht (wie irgendwie überall auf Sri Lanka). Die Rückfahrt von Galaha nach Kandy war allerdings sehr schön. Wenig Verkehr, tolle Kurven, einfach super.
Kandy
Sri Dalada Maligawa
Sri Maha Natha Devalaya
Sandagiri Maha Seya
The Pekoe Trail







































































